Presseinformation

21.03.2017

1.500 Euro BW-Bank Prämienspar-Spende (PS- Sparen): Leseohren aufgeklappt – Banker lesen vor

Neun Filialleiter der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) und Frank Lohn, Leiter des Privatkundengeschäfts Stuttgart-City/West, sind am 21. März in die Rolle von Vorlesepaten geschlüpft. Sie waren zu Gast beim Verein Leseohren e.V. in der Stuttgarter Stadtbibliothek. Zugleich nutzten sie die Leserunde, um Bettina Kaiser, Geschäftsführerin des Vereins, einen Spendenscheck über 1.500 Euro aus dem Prämienspar-Spendentopf der BW-Bank zu überreichen. „Sowohl die Filialleiter-Vorleserunde als auch diese PS-Spende sollen Zeichen unserer Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Leseohren sein“, sagte Lohn. „Mit verschiedenartigen Projekten gelingt es dem Verein, Kinder und Jugendliche aus Familien zu erreichen, die bislang wenig Bezug zu Büchern haben.“

„Dieses ungewöhnliche Leseohren-Projekt hat meinen Filialleiterkollegen und mir sehr gut gefallen“, bestätigte Steffen Ulmer, Leiter der benachbarten BW-Bank im Milaneo sowie der Klett-Passage. „Es macht Spaß, in die leuchtenden Augen der Kinder beim Geschichtenlesen zu schauen.“ 28 Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren hatten sich zum „Leseohren aufgeklappt spezial – Bankangestellte und Bankdirektoren lesen vor“ eingefunden. Zuvor erfuhren die BW-Banker einige Lesekniffe, um eine spannende Lektüre in Minirunden zu gestalten. Dann verteilten sich die zwei- oder dreiköpfigen Gruppen im Lesesaal.

„Wir wollen Kinder und Jugendliche für Bücher gewinnen, für das Lesen begeistern und so ihre Lese- und Sprachkompetenz fördern. Daran knüpft jedes unserer Projekte an“, sagt Bettina Kaiser. Je kleiner der Vorlesekreis, desto nachhaltiger das Leseerlebnis. „Deshalb entfalten gerade Runden mit nur ein oder zwei Kindern die größte Wirkung bei den Kleinen.“

Die PS-Spende der BW-Bank kommt unter anderem „Chill’n Listen“ zugute. Dieses Projekt richtet sich an Werkrealschüler der fünften und sechsten Klasse. Die Vorlesepaten kommen über ein ganzes Schuljahr hinweg an die Schule und lesen in Kleingruppen innerhalb der Unterrichtszeit. Der vertrauensvolle Kontakt zum Vorlesepaten soll bewirken, dass die Fantasie angeregt und der selbstbewusste Umgang mit der Sprache gefördert wird. Auch finden Kinder in der intimen Runde den Mut, selbst einmal eine Passage vorzulesen. In diesem Schuljahr wurden Vorlesestunden an der Pestalozzischule in Stuttgart-Vaihingen realisiert.

„Chill’n Listn zeigt ein weiteres Mal, welch wichtigen Beitrag die Initiative Leseohren zur Sprachförderung von Kindern leistet“, sagt Frank Lohn. Die PS-Spende soll dabei helfen, dass beispielsweise jedes Kind aus dem Projekt an der Pestalozzi-Schule das Vorlesebuch als Geschenk bekommt und in den Ferien weiter darin schmökern kann. „Natürlich sollen auch die Vorschulkinder, denen wir heute vorgelesen haben, ein Buchgeschenk als Erinnerung bekommen.“

Bereits vor 15 Jahren wurde die Initiative Leseohren ins Leben gerufen. Aktuell betreut sie über 500 ehrenamtliche Vorlesepaten in Stuttgart, die regelmäßig in Stadtteilbüchereien, Schulen, Kindertagesstätten und bei anderen Trägern aktiv sind. Dabei lesen sie eine Geschichte nicht einfach nur vor, sondern binden die jungen Zuhörer in kleinen Leserunden auf ungewöhnliche Weise aktiv mit ein. Die Nachfrage nach Vorleserunden ist groß. Deshalb werden auch ständig Vorlesepaten gesucht. Informationen zu Leseohren finden Interessierte im Internet unter www.leseohren-aufgeklappt.de.

Sparen, gewinnen, spenden – so lautet die Devise beim BW-Bank-Prämiensparen (PS-Sparen). Ein Sparlos kostet 5 Euro – 4 Euro davon werden angespart und 1 Euro fließt in den Auslosungsfonds. Die PS-Sparer nehmen monatlich an einer Auslosung teil sowie zusätzlich an der jährlichen Sonderauslosung. Insgesamt sind hier Geld- und Sachgewinne im Wert von 5 Euro bis 5.000 Euro möglich – beziehungsweise bis 25.000 Euro bei der Sonderauslosung. 25 Prozent aus dem Auslosungsfonds werden nicht ausgeschüttet, sondern kommen sozialen Zwecken zugute. So kamen beim BW-Bank-Prämiensparen im vergangenen Jahr rund 266.000 Euro für gemeinnützige Projekte zusammen.

Kontakt

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